Öffentliches Reporting: Wie Vereine, Gemeinden und NGOs ihre Compliance sichtbar machen

Jede Organisation bestimmt selbst, welche ihrer Anforderungen im öffentlichen Reporting erscheinen sollen. So behalten Sie die volle Kontrolle darüber, was Sie nach aussen kommunizieren.
Angezeigt wird dabei immer nur der Erfüllungsstand einer Anforderung: wie viele Personen sie bereits erfüllt haben und wie viele nicht. Personen werden nicht genannt, die Auswertung bleibt vollständig anonymisiert. Anforderungen, die noch nicht fällig sind, erscheinen im Reporting gar nicht erst – so sehen Aussenstehende immer nur den relevanten, aktuellen Stand.
Das Reporting läuft auf Organisationsebene und lässt sich als einfacher Link in Ihre eigene Website einbinden. So können Sie zum Beispiel gegenüber Mitgliedern, Behörden, Medien oder der Öffentlichkeit zeigen, dass Ihr Verhaltenskodex von 61 von 83 Personen bestätigt wurde, oder dass 217 von 217 Personen ihr Zertifikat nachgewiesen haben.
Gerade für Organisationen mit vielen Freiwilligen oder Ehrenamtlichen ist das ein einfacher Weg, Vertrauen aufzubauen: Man muss niemandem versichern, dass Prävention ernst genommen wird – man kann es zeigen.
Die Daten werden täglich aktualisiert. Das zahlt sich besonders im Ernstfall aus: Kommt es zu einem Vorfall, müssen Sie nicht erst Unterlagen zusammensuchen. Sie können sofort und ohne grosse Recherche belegen, dass Ihre Organisation alles unternommen hat, um Missbrauch und Grenzverletzungen vorzubeugen.
Ein Beispiel eines solchen öffentlichen Reportings finden Sie hier:
